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ISBN/EAN: 978-3-8340-2209-7
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2022
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
422 S.
Format (T/L/B):
2.6 x 23 x 15.5 cm

Hersteller:
w GmbH & Co. KG
W. Arndt Bertelsmann
service@wbv.de
Auf dem Esch 4
DE 33619 Bielefeld
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Kriminalität und Devianz in der Perspektive Sozialer Arbeit

Spezifische Blickrichtungen und Zugänge, Grundlagen der Sozialen Arbeit

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Beschreibung

Kriminalität ist eine der zentralen Konfliktkonstellationen im Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft, in der Soziale Arbeit eine wirkmächtige Akteurin ist. Soziale Arbeit ist vielfältig mit Fragen der Devianz befasst und folgt dabei einer spezifischen, ureigenen Perspektive, die sich von denen anderer Disziplinen - wie z. B. der Psychologie, Medizin oder der Kriminologie - unterscheidet. Sie ist an der "Bearbeitung" von Devianz und Kriminalität, als Ausdruck eines Konfliktes zwischen Individuum und Gesellschaft, maßgeblich beteiligt. Neben der wissenschaftlichen Betrachtung von Devianz und Kriminalität richtet sich die spezifische disziplinäre Perspektive Sozialer Arbeit auch auf die praktische Tätigkeit z.B. im Sinne von Sozialisation, Erziehung, Bildung und Resozialisierung. Dieser Band behandelt grundlegend die Perspektive Sozialer Arbeit auf Devianz (im Allgemeinen) und Kriminalität sowie Kriminalisierung (im Besonderen). Kernfrage ist, wie im Kontext Sozialer Arbeit als Wissenschaft und praktische Tätigkeit mit Normverletzung und der Zurechnung dieser Verletzung auf einzelne Personen (oder Gruppen) professionell und institutionell verfahren werden soll.

Über Prof. Dr. Nina Oelkers, Nadine Feldhaus, Annik Gaßmöller

Prof.in Dr. Nina Oelkers ist Professorin für Soziale Arbeit an der Universität Vechta. Nadine Feldhaus ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Vechta. Dr. Annika Gaßmöller ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Vechta. Gesa Ledebur ist Sozialarbeiterin im Sozialdienst der Karl-Jaspers-Klinik. Lena Ott ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Vechta. Imke Sundermann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Vechta.

Schlagzeile

Praxisorientierte Untersuchung von Devianz und Kriminalität im Sinne von Sozialisation, Erziehung, Bildung und Resozialisierung.